Der globale CBD Markt

Euphoria ist eines der größten CBD und Hanflebensmittel Unternehmen in Europa. Bekannt ist es allem voran für die Lebensmittel auf Hanfbasis, die nicht nur extrem gesund sind, sondern auch lecker, nachhaltig, extravagant und exotisch. In diesem Unternehmen verkörpert sich eine Liebe zum Hanf, die man auf dem Markt nur allzu gerne sieht. Als globales Unternehmen ist es für Euphoria wichtig zu wissen, was auf der Welt gerade abläuft.

Wie wird CBD in den größten Märkten dieser Welt gehandhabt?

Um sich ein wenig in die Lage Euphorias hineinzuversetzen, wollen wir uns an dieser Stelle einige der größten Märkte dieser Welt anschauen in Bezug darauf hin, wie sie mit dem Thema CBD umgehen. Allgemein hilft es, sich mehrere Sichtweisen zu einer Thematik zuzuführen, um ein besseres Verständnis zu kriegen.

Zu Anfang wollen wir uns ein Land anschauen, welches in der Debatte häufig hinterher hängt. Bei Japan handelt es sich um ein Land, welches bewusstseinsverändernde Substanzen und insbesondere Drogen schon lange verabscheut. Glücklicherweise ist CBD jedoch nicht psychoaktiv, was die Japaner anscheinend bestens selbst wissen, denn auch dort ist CBD legal. 

Wie in den meisten anderen Ländern dieser Welt hat der Konsum von CBD in den letzten Jahren in Japan drastisch zugenommen. Insbesondere aufgrund seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften lieben die Japaner das Cannabinoid. In Japan wird jedoch eine sehr strenge Grenze beim THC-Gehalt eingehalten, weniger als 0,03 % dieses psychoaktiven Cannabinoids dürfen enthalten sein. Da die meisten anderen Länder höhere Grenzen haben, sollte man sich in Japan lediglich ein japanisches CBD Öl kaufen. Es dürfen zwar CBD Produkte in diesem Land vertrieben werden, die sehr strengen Grenzwerte stellen jedoch eine Hürde für die meisten Produzenten dar, zumal man für Japan eigene Produkte mit weniger THC entwickeln muss.

Freier mit dem Cannabinoid geht Südafrika um. Im Mai 2019 wurde ein Gesetz verabschiedet, welches jegliche Produkte mit CBD frei verkäuflich gemacht hat. Interessanterweise darf man CBD nicht als ein Heilmittel für bestimmte Krankheiten oder Beschwerden präsentieren. Folglich darf man CBD lediglich insofern vermarkten, als dass es allgemein gesundheitliche Vorteile mit sich bringt.

Dennoch hat sich das CBD ziemlich gut in Südafrika zurechtgefunden. So gibt es bereits Pizzerias, die ihre Pizzen mit CBD Öl anfertigen. Selbst Sushi mit CBD kann man in Südafrika finden. Etwas anderes war eigentlich nicht zu erwarten, da Südafrika auch in Bezug auf Cannabis eine liberale Politik hat und der Konsum dort weit verbreitet ist.

EU vs. USA

In der EU gab es erst neulich viel Trubel um das Thema CBD. So gibt es immer mehr Stimmen, die sich für eine Illegalisierung des Cannabinoids aussprechen. Von gewissen Parteien wird verlangt, dass CBD nur noch in Apotheken erhältlich wird. Dabei handelt es sich jedoch um Zukunftsmusik. Meist sind Produkte auf Basis von Hanf mit weniger als 0,2 % THC legal. Laut einer EU-Verordnung wird CBD als sogenanntes Novel Food deklariert. Das geht daraus hervor, dass dieses Lebensmittel in der EU vor dem 15. Mai 1997 kaum verwendet wurde.

Ausnahmen bestätigen die Regel, so darf man in Österreich und Luxemburg CBD-haltige Produkte mit bis zu 0,3 % THC haben. Die Schweiz erlaubt sogar Anteile von bis zu einem ganzen Prozent THC. Frankreich unterdessen erlaubt lediglich CBD Isolate, bei denen absolut kein Tetrahydrocannabinol enthalten ist. Noch restriktiver sind die Slowakei und Litauen, welche CBD komplett verboten haben. Nicht nur auf der Welt gehen die Meinung aus also auseinander, sondern bereits innerhalb des europäischen Raums. 

Selbst innerhalb der USA streben die Meinungen auseinander. Durch ein neues Agrargesetz wurde 2019 der Anbau von industriellem Hanf erlaubt. Bedingung war jedoch, dass kein Hanf mit mehr als 0,3 % THC angebaut wird. Von den meisten Staaten wurden diese Regeln anerkannt, einige wenige modifizierten ihre Gesetzgebung noch leicht.

Prinzipiell blieb CBD natürlich legal, lediglich Kleinigkeiten wurden verändert. In einigen Staaten darf man keine Blüten mit CBD rauchen. Einige Staaten der USA haben jedoch bereits Cannabis mit THC für den Freizeitgebrauch legalisiert. Folglich sollte man sich immer darüber informieren, wie die Regeln im jeweiligen Staat gerade sind. Während man in einem Staat für THC-haltiges Cannabis ins Gefängnis muss, kann man es im anderen in legalen Shops erwerben.

Als sehr restriktiv zeigt sich Australien. Weder online noch analog lässt sich hier CBD erwerben, da es vom Staat nach wie vor als eine Droge aufgelistet ist, die vom Staat kontrolliert wird. Die australische Legislative verfügt selbstverständlich über ein eigenes System, in welches entsprechende Substanzen eingeordnet werden. CBD steht dabei auf einer Stufe, bei der ein Arzt einem CBD verschreiben muss, damit man es konsumieren darf. In jüngster Vergangenheit hat das einige Probleme zutage gefördert. So haben amerikanische Unternehmen CBD-haltige Produkte nach Australien exportiert, ohne dafür entsprechende Genehmigungen zu haben.

Viele Regeln, viele Möglichkeiten, viele Anbieter

Wie wir gesehen haben, besitzen zahlreiche Länder unterschiedliche Regeln in Bezug auf CBD. Das liegt natürlich zum einen daran, dass CBD erst seit Kurzem an Bekanntheit gewonnen hat. Bis vor einigen Jahren hat sich kaum einer für Cannabidiol interessiert.

Die Länder mit ihren eigenen Gesetzgebungen sorgen dafür, dass entsprechende Anbieter von CBD-Produkten ihre Produkte den jeweiligen Gegebenheiten anpassen müssen. Die meisten Präparate aus Deutschland dürfte man nicht in Japan verwenden und so weiter. Da in den meisten Ländern jedoch zunehmend CBD konsumiert wird, scheint ein klarer Trend vorhanden zu sein.

Euphoria sticht aus der Menge der CBD-Produzenten hervor, da sich dieses Unternehmen spezialisiert hat. Es produziert erstklassige Nahrungsmittel mit CBD, die man so zuvor noch nie gesehen hat. Hier erhält man etwas, was man bei sonst keinem Anbieter erhalten kann, und ganz genau das ist das Alleinstellungsmerkmal dieses Unternehmens. Darum kann diese Hanf-Unternehmen Produkte weltweit anbieten, weil trotz der unterschiedlichen Regeln Menschen immer noch nach der Einzigartigkeit von Euphoria suchen. Hier treffen Erfindungsgeist, Unternehmertum und Innovation aufeinander.

Quelle: https://www.hanf-magazin.com/

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